Trüffel
Als ich gerade 18 Jahre alt war, wurde ich von meinem damaligen Freund in ein Gourmetrestaurant eingeladen. An diesem Abend lernte ich das erste Mal zwei Delikatessen kennen, die bis zum heutigen Tage an Weihnachten oder anderen großen Festlichkeiten für mich dazugehören - Champagner und Trüffel.
Um es auf den Punkt zu bringen; der Abend war eine kulinarische Katastrophe. Erst später wurde mir klar, dass der Trüffel alt und der Champagner mittelmäßig, jedoch viel zu warm serviert wurde.
Bis zum heutigen Tag habe ich viel über Trüffel gelesen, an etlichen Verkostungen teilgenommen und natürlich in meiner Küche unzählige verarbeitet.
Um den Trüffel zu einem Hochgenuß zu machen, sollten Sie ein wenig darüber wissen.
Zunächst einmal ist es wichtig, wozu der Trüffel genutzt werden soll. Ist es ein warmes Gericht, bei dem der Trüffel schon am Garvorgang teilnimmt, so sollten Sie den französischen Perigordtrüffel verwenden. Er entfaltet sein Aroma erst, wenn er gemeinsam mit dem Gericht erhitzt wird. Perigordtrüffel erhalten Sie zwischen November und März.
Möchten Sie den Trüffel über warme Pasta, Risotto oder Polenta hobeln, so sollten Sie den weißen Albatrüffel verwenden. Er entfaltet einen fantastischen Geruch und verleiht dem Essen eine herrliche Note. Diesen Trüffel erhalten Sie von September bis ende Dezember, wobei der qualitative Höhepunkt im November erreicht wird.
Ich verwende außerhalb der Zeit von September bis März nur selten Trüffel, weil ich von Sommertrüffeln nicht viel halte. Sollte es denn aber doch einmal eine Ausnahme geben, so nehme ich schwarze Sommertrüffel nur aus Alba. Mit etwas gutem Trüffelöl erhalten Sie ein gutes Ergebnis.
Um es auf den Punkt zu bringen; der Abend war eine kulinarische Katastrophe. Erst später wurde mir klar, dass der Trüffel alt und der Champagner mittelmäßig, jedoch viel zu warm serviert wurde.
Bis zum heutigen Tag habe ich viel über Trüffel gelesen, an etlichen Verkostungen teilgenommen und natürlich in meiner Küche unzählige verarbeitet.
Um den Trüffel zu einem Hochgenuß zu machen, sollten Sie ein wenig darüber wissen.
Zunächst einmal ist es wichtig, wozu der Trüffel genutzt werden soll. Ist es ein warmes Gericht, bei dem der Trüffel schon am Garvorgang teilnimmt, so sollten Sie den französischen Perigordtrüffel verwenden. Er entfaltet sein Aroma erst, wenn er gemeinsam mit dem Gericht erhitzt wird. Perigordtrüffel erhalten Sie zwischen November und März.
Möchten Sie den Trüffel über warme Pasta, Risotto oder Polenta hobeln, so sollten Sie den weißen Albatrüffel verwenden. Er entfaltet einen fantastischen Geruch und verleiht dem Essen eine herrliche Note. Diesen Trüffel erhalten Sie von September bis ende Dezember, wobei der qualitative Höhepunkt im November erreicht wird.
Ich verwende außerhalb der Zeit von September bis März nur selten Trüffel, weil ich von Sommertrüffeln nicht viel halte. Sollte es denn aber doch einmal eine Ausnahme geben, so nehme ich schwarze Sommertrüffel nur aus Alba. Mit etwas gutem Trüffelöl erhalten Sie ein gutes Ergebnis.
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